Selbstbewusstsein stärken - Schüchternheit überwinden
Mit mehr Selbstbewusstsein die Schüchternheit überwinden
Ratgeber

Selbstbewusstsein stärken und Schüchternheit überwinden

Sie bleiben schweigend im Hintergrund, erröten schnell und bekommen schon bei dem Gedanken an ein Gespräch mit hübschen Frauen Schweißausbrüche vor Angst und Aufregung: Schüchterne Männer haben es beim Flirten und in der Liebe schwer. Sie werden übersehen oder für arrogant und unnahbar gehalten. In diesem ausführlichen Artikel verraten wir, wie Männer ihr Selbstbewusstsein stärken können und ihre Schüchternheit überwinden, um bei Frauen Erfolg zu haben.

Schüchternheit: Eine weit verbreitete Angststörung

In einer repräsentativen Studie von Elitepartner nannten 40 % der männlichen Singles „Schüchternheit“ als Grund für eine fehlende Partnerschaft. Schüchterne Menschen bleiben für sich. Sie gehen wenig aus und lernen selten andere Menschen kennen.

Wird die Schüchternheit krankhaft, spricht man von sozialer Phobie. Wer unter dieser Störung leidet, hat panische Angst davor, sich in der Gegenwart von anderen Menschen zu blamieren. Zum einen fürchten sie sich vor einem vernichtenden Urteil. Zum anderen sorgen sie sich darum, dass die eigene Angst entdeckt wird. Oft meiden Menschen mit sozialer Angst die Gesellschaft anderer Menschen. Die Übergänge zwischen starker Schüchternheit und sozialer Phobie sind fließend.

Männer mit dieser Angststörung können nur mit großer Mühe Blickkontakt aufnehmen und halten. Sie fürchten sich davor, in der Öffentlichkeit angesprochen zu werden oder aufzufallen. Dementsprechend essen, trinken und sprechen sie ungern, wenn sie dabei gesehen werden.

Häufige körperliche Angstsymptome:

  • Starkes Schwitzen
  • Herzrasen, innere Panik und Unruhe
  • Zittern
  • Erröten
  • Übelkeit und Schwindel
  • Durchfall
  • Kurzatmigkeit und Atemnot

Woher kommt die Nervosität beim Kontakt mit Frauen?

Männer ohne Selbstbewusstsein
Mit hübschen Frauen flirten? Für Männer ohne Selbstbewusstsein undenkbar
In den meisten Fällen steckt Angst vor Ablehnung dahinter. Scheue Männer fürchten die Zurückweisung. Sie sind kontaktscheu, gehemmt, verkrampft und strahlen Unsicherheit aus. Ihr Selbstwertgefühl liegt am Boden. Besonders ausgeprägt ist die Angst vor schönen Frauen. Zwanglos flirten? Eine Frau auf der Straße ansprechen? Sie zu einem Eis oder auf einen Drink einladen? Alles undenkbar. Schüchternen Männern fehlen Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl. Innerlich sind sie felsenfest davon überzeugt, sowieso nicht gut genug, nicht attraktiv genug und nicht interessant genug zu sein, um eine hübsche Frau für sich zu begeistern. Darum meiden sie das Risiko: Sie sprechen Frauen, die ihnen gefallen, gar nicht erst an. Dadurch vergeben sie jedoch wertvolle Chancen.

Typische Ängste von unsicheren Männern

Ein negatives Selbstbild und fehlende Selbstakzeptanz führen dazu, dass schüchterne Männer sich innerlich ununterbrochen selbst sabotieren.

Sie blockieren sich durch…

  • die Furcht vor Ablehnung.
  • die Angst, nicht gemocht zu werden.
  • die Befürchtung, nicht zu genügen (nicht muskulös genug, intelligent genug, witzig genug oder attraktiv genug zu sein).
  • Todesangst vor öffentlicher Blamage und Gesichtsverlust.
  • die Sorge vor einem „Blackout“, Stammeln und Rotwerden.

Wie wirken schüchterne Männer auf Frauen?

Nicht jede Frau träumt von einem selbstdarstellerischen Draufgänger. Frauen finden ein gewisses Maß an Zurückhaltung bei einem Mann sogar durchaus anziehend. Trotzdem wollen die meisten Frauen von Männern angesprochen und umworben werden. Sie signalisieren durch Körpersprache, Gestik und Mimik zwar (sexuelles) Interesse an einem Mann. Der erste Schritt, das Ansprechen, soll jedoch von ihm kommen.

Initiative zeigen? Für einen schüchternen Mann eine kaum zu meisternde Herausforderung.

Reagiert ein Mann auf Flirtversuche nicht, bedeutet das für die meisten Frauen vier Dinge:

  • Desinteresse: Die Frau geht davon aus, dass der Mann ihre Flirtsignale zwar wahrgenommen hat, aber nicht darauf eingehen möchte.
  • Schwäche: Selbstbewusste, beruflich erfolgreiche Frauen suchen einen starken Partner auf Augenhöhe. Ihr potenzieller Gefährte sollte wissen, was er will, und mit beiden Beinen im Leben stehen. Ist ein Mann nicht in der Lage, ein simples Gespräch anzustoßen, verliert die Frau das Interesse.
  • Arroganz: Schüchterne Männer wirken unbeabsichtigt überheblich, verschlossen und unnahbar. Beim Blickkontakt fehlt die Offenheit. Er begegnet ihrem Blick nicht charmant und freundlich, sondern guckt angestrengt oder verärgert.
  • Psychische Probleme: Frauen erkennen die Angststörung. Allerdings möchten sie aufregende Flirts, Liebe und Erotik genießen. Nicht die Therapeutin ersetzen.

Dadurch wird das Kennenlernen von Frauen zu einem echten Problem. Wer die Chance vergrößern will, eine Partnerin zu finden, muss an sich arbeiten. Das heißt konkret: Selbstbewusstsein stärken und Selbstvertrauen aufbauen.

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Online-Dating als Chance für Schüchterne

Es hat viele Vorteile, andere Menschen zunächst über das Internet kennenzulernen: Männer können Profile in Singlebörsen lesen, die Kontaktvorschläge von Partnervermittlungen durchstöbern und haben alle Zeit der Welt, die Frauen anzuschreiben, zu denen sie sich hingezogen fühlen. Weiterlesen: Online flirten & Frauen anschreiben

Wer schüchtern ist und beim Dating im Real Life untergehen würde, hat online die Chance, in einem persönlichen Profil zu zeigen, wer er ist. Schreiben fällt den meisten vorsichtigen Männern leichter als telefonieren oder Gespräche von Angesicht zu Angesicht.

Allerdings bleibt es – hoffentlich – nicht beim virtuellen Kontakt. Steht das erste Date mit der Traumfrau an, muss der schüchterne Mann doch über seinen Schatten springen. Sonst ist es mit dem Flirt schnell vorbei. Es führt kein Weg daran vorbei: Ein Mann, der Chancen bei Frauen haben will, braucht…

  • Selbstwertgefühl
  • Selbstbewusstsein
  • Ausstrahlung

Diese drei Dinge hängen eng miteinander zusammen.

Selbstbewusstsein stärken: 10 Tipps für schüchterne Männer

Ob sich eine Frau in einen Mann verliebt, hängt von gegenseitiger Anziehung ab. Es muss „Zooom“ machen. Der erste Eindruck zählt. Schüchterne Männer neigen dazu, sich klein und unscheinbar zu machen. Oft vernachlässigen sie ihr Äußeres. Sie wollen nicht auffallen, nicht gesehen werden.

Um Erfolg bei Frauen zu haben, ist eine Kehrtwende angesagt: Wer bei Frauen Eindruck machen will, sollte aus der Masse hervorstechen. Verstecken ist in dem Fall absolut kontraproduktiv. Um im positiven Sinne aufzufallen, muss ein Mann nicht herausragend attraktiv, reich, intelligent oder schlagfertig sein. Er muss charismatisch sein. Ausstrahlung haben. Die Wirkung auf andere Menschen hängt von unterschiedlichen Faktoren ab:

1

Typgerechtes Styling

Mehr Selbstbewusstsein durch gutes Styling und Körperpflege
Mehr Selbstbewusstsein durch typgerechtes Styling und Körperpflege
Zu einer anziehenden Außenwirkung gehört ein gepflegter Haarschnitt. Die Kleidung sollte modisch sein, sauber, ordentlich gebügelt und vor allem: gut sitzen. Sportlich, lässig, elegant – Jeder Style ist in Ordnung, so lange der Körper darin vorteilhaft zur Geltung kommt. Schüchterne Männer, die bisher nicht auf sich geachtet haben, brauchen möglicherweise vor dem Shopping eine Typ-Beratung. Welche Farben passen zu Haut und Haaren und bringen die Augen zur Geltung? Wie kaschiert man Problemzonen und betont die eigenen Vorzüge? Styling-Spezialisten erkennen das vorhandene Potenzial und holen das Maximum heraus.

Generell gilt bei der Wahl der Kleidung: „Dress to impress“. Lieber etwas overdressed als underdressed in Erscheinung treten. An die Aufmerksamkeit, die sie damit auf sich ziehen, müssen sich scheue Männer vermutlich zunächst gewöhnen. Aber: Positives Feedback beflügelt und stärkt das Selbstbewusstsein – und damit wiederum wächst das Selbstwertgefühl.

2

Körperpflege

Schweißgeruch wirkt – vor allem beim Kennenlernen – abstoßend. Wer bei Frauen gut ankommen möchte, sollte regelmäßig duschen und auf einen angenehmen Körpergeruch achten. Deo und ein (nicht zu aufdringliches) Aftershave sind Pflicht. Frauen legen ebenfalls Wert auf gepflegte Hände und saubere Fingernägel. Übrigens: Laut einer Studie finden nur 7 % der weiblichen Befragten einen Vollbart sexy. 54 % bevorzugen Männer mit glattrasiertem Gesicht. Wer sich auch der Liebe wegen nicht von seiner Gesichtsbehaarung trennen möchte, sollte seinen Bart stutzen, trimmen und mit einem Bartöl pflegen.

3

Sport und Fitness

Sport – noch besser: gezieltes Krafttraining – erhöht die körperliche Fitness. Durch regelmäßige Bewegung verbessern sich Selbstwahrnehmung und Körpergefühl. Männer, die sich wohl in ihrer Haut fühlen und ihre Möglichkeiten und Grenzen kennen, wissen, wer sie sind und was sie können. Das verleiht ihnen eine souveräne Ausstrahlung. Genau diese Art von Selbstbewusstsein wirkt ungemein anziehend auf Frauen!

Besseres Körpergefühl und mehr Selbstbewusstsein durch Fitness
Besseres Körpergefühl und mehr Selbstbewusstsein durch Fitness
Durch regelmäßiges Training verbessert sich darüber hinaus die Körperhaltung: Schüchterne Männer neigen dazu, sich mit hängenden Schultern und gesenktem Kopf zu bewegen. Beim Sport bilden sich zum einen Muskeln an den richtigen Stellen. Zum anderen wächst der Stolz, wenn man über sich hinauswächst. Wer anziehend auf Frauen wirken will, sollte bewusst die Schultern straffen. Dazu Brust raus, Bauch rein – und immer einen Schritt schneller gehen als nötig. Das wirkt energetisch, aktiv und selbstsicher.

4

Gesunde Ernährung

Das Hautbild verrät, ob jemand raucht, ständig die Nacht zum Tag macht und sich zu 90 % von Fast Food ernährt. Gesunde Ernährung sollte also nicht vollkommen vernachlässigt werden. Diese vier erstgenannten Punkte zusammen suggerieren: Der Mann steht im Leben. Er achtet auf seinen Körper, lebt gesund und pflegt sich. Wirkt ein männlicher Single aufgrund seiner Schüchternheit wie ein Pflegefall, weckt er vielleicht Mutterinstinkte und Helfersyndrom in der Damenwelt. Aber garantiert kein Interesse an Liebe, Sex und Partnerschaft.

Wichtig für schüchterne Männer, die bei Frauen ankommen wollen:

  • Ordentlicher Haarschnitt
  • Glatt rasiertes Gesicht oder gepflegter Bart
  • Körperpflege (Deo, Aftershave, saubere Fingernägel)
  • Gutsitzende, modische Kleidung
  • Sport zur Verbesserung von Ausstrahlung, Haltung und Körpergefühl
  • Gesunde Ernährung
  • Selbstbewusste Ausstrahlung
  • Selbstsicheres Auftreten

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5

Zu sich selbst stehen

Frauen mögen Männer, die zu sich stehen. Zu klein? Dick? Glatze? Seit fünf Jahren arbeitslos? Alles kein Problem: Solange die Ausstrahlung stimmt und der Mann sich nicht deswegen verschämt kleinmacht. Statt zu versuchen, die „Makel“ zu verstecken, sollte er lieber souverän und locker damit umgehen. Frauen realisieren sowieso, dass sie einen Kopf größer sind als ihr Dating-Partner, dass er in 4 XL unterwegs ist, dass das Toupet schlecht sitzt oder dass ihr neuer Bekannter zu viel Freizeit hat, um einer Vollzeit-Beschäftigung nachzugehen. Probleme zu haben, ist keine Schande. Niemand ist perfekt. Schwächen und kleine Fehler machen sogar sympathisch. Ein Mann, der sich mit seinen Fehlern versöhnt und zu sich und seinen Eigenheiten steht, wirkt auf Frauen stark und selbstbewusst. Genau darum geht es.

6

Dinge zu Ende bringen

Stolz auf sich und seine Leistungen zu sein, ist Balsam für das Ego. Es steigert Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein, Dinge zu beenden. Es ist egal, worum es sich handelt: eine Fortbildung absolvieren, den Führerschein machen, ein Buch schreiben, die eigene Wohnung renovieren oder einen Gartenteich anlegen – Hauptsache, die Projekte werden in absehbarer Zeit fertig. Männer, die sich als „Macher“ erleben, erkennen ihre Selbstwirksamkeit. Sie wissen, dass sie verändern können, was ihnen nicht gefällt. Sie sind keine Opfer, sondern Entscheider.

7

Engagement zeigen

Ehrenamtliche Tätigkeit
Ehrenamtliche Tätigkeiten stärken das Selbstbewusstsein
Es kann eine ehrenamtliche Mitarbeit im Sportverein sein, bei der Unfall- und Katastrophenhilfe oder bei der Freiwilligen Feuerwehr. Manche Männer interessieren sich vielleicht für Umweltschutz, Kinder- und Jugendarbeit oder Flüchtlingshilfe. Hauptsache, es gibt ein Ventil für die eigene Schaffenskraft und Kreativität. Ehrenamtliche Arbeit hilft, die Gesellschaft ein Stück weit zu verbessern.

Unentgeltliches Engagement bietet scheuen Männern eine weitere Chance zu erkennen,

  • dass sie über wertvolle Fachkenntnisse verfügen.
  • dass sie mit ihrem persönlichen Einsatz die Welt ein bisschen besser machen können.
  • dass sie wichtig für andere Menschen sind.

Vorteil: Schüchterne hören auf, sich nur mit sich selbst zu beschäftigen. Es gibt etwas Wichtigeres als die eigene Angst vor Menschen und unbekannten Situationen: Sie werden gebraucht, wertgeschätzt und bekommen für ihren selbstlosen Einsatz Dankbarkeit und positives Feedback.

Ein Nebeneffekt ist, dass man bei ehrenamtlicher Arbeit mit vielen neuen Menschen in Kontakt kommt. Beim Einsatz für eine gemeinsame Sache ergeben sich Gespräche von selbst. In Männergruppen gewinnen schüchterne Teammitglieder den Respekt ihrer Geschlechtsgenossen. In gemischten Teams bietet sich die Chance, unverfänglich mit Angehörigen beider Geschlechter über Small Talk in Kontakt zu kommen. Selbst wenn die Traum-Partnerin nicht unter den Ehrenamtlern ist: Es baut Ängste und Hemmungen ab, mit Menschen zu kommunizieren, zu arbeiten und Zeit mit ihnen zu verbringen.

Außerdem bietet ehrenamtlicher Einsatz ähnlich wie Hobbys und Interessen Gesprächsstoff beim ersten Date. Wer sich engagiert, wer für etwas aufrichtig „brennt“, ist automatisch interessant für andere Menschen.

8

Eigene Interessen verfolgen

Hobbys für mehr Selbstwertgefühl
Hobbys für mehr Selbstwertgefühl
Schüchterne Männer sollten sich in Hobbys vertiefen und eigenen Interessen nachgehen. Darüber gibt es – genau wie bei ehrenamtlicher Arbeit – vielfältige Möglichkeiten, mit Gleichgesinnten in Kontakt zu treten. Anfangs kostet jede Kommunikation mit anderen Überwindung. Aber jeder Kontakt stärkt das Selbstwertgefühl und drängt die Schüchternheit zurück. Es wird mit jedem Mal leichter, Gespräche anzustoßen und in Gang zu halten.

Dazu kommt: Beim Dating ist einer der Gesprächsschwerpunkte die Freizeitgestaltung. Wer am liebsten mit der Flips-Tüte auf dem Sofa sitzt und Netflix-Serien guckt, kann zur Not darüber reden. Spannender sind allerdings aktive Hobbys.

Hobbys, die Frauen bei Männern lieben

In einer Online-Befragung wurden 4.544 weibliche Singles dazu befragt, welche Freizeitaktivitäten sie bei Männern attraktiv finden. Fast 80 % der Befragten nannten „Kochen“. Aber auch sportliche und kulturelle Beschäftigungen stehen bei den Damen hoch im Kurs. Auffällig ist, dass es sich überwiegend um Tätigkeiten handelt, denen man gut als Paar nachgehen kann. Verständlich: Frauen möchten ausgehen, etwas erleben und mit ihrem Partner Dinge gemeinsam tun. Sie suchen Anknüpfungspunkte.

Ergebnisse der Studie:

  • Kochen (79,4 %)
  • Theater (62,5 %)
  • Fitness (54,7 %)
  • Heimwerken (50,5 %)
  • Musik (46,7 %)
  • Literatur (45,7 %)
  • Surfen (19,5 %)
  • Fußball (14,2 %)
  • Fallschirmspringen (11,7 %)
  • Fahrzeugtuning (5,7 %)
  • PC-Spiele (3,4 %)
9

Offenheit zeigen und aktiv zuhören

Aktives Zuhören
Aktives Zuhören und Konzentration auf den Gesprächspartner sind sehr wichtig
Es ist für Frauen kaum möglich, einen verschlossenen Menschen kennenzulernen. „Coolness“ kann schnell als Unzugänglichkeit und Arroganz ausgelegt werden. Das stößt weibliche Singles auf Partnersuche ab. Frauen suchen einen Lebensgefährten, mit dem sie sich unterhalten können. Und zwar nicht nur über oberflächliche Themen. Dazu sollte der Mann bereit sein, sich ein Stück weit zu öffnen und etwas über sich preiszugeben. Das können alltägliche Dinge sein: Erlebnisse, Lieblings-Songs, Wohlfühl-Essen, Gewohnheiten oder kleine Geschichten aus seinem Leben.

Unsichere Männer, die im Allgemeinen Mühe haben, etwas von sich zu erzählen, können unverfängliche Gespräche zunächst mit männlichen Freunden, Familienmitgliedern oder auch mit Zufallsbekanntschaften üben. Dabei ist aktives Zuhören entscheidend. Schüchterne Männer konzentrieren sich häufig nicht auf ihre Gesprächspartner. Sie sind ununterbrochen mit sich selbst beschäftigt.

Ihre Gedanken kreisen unaufhörlich darum,

  • wie sie wirken.
  • was ihr Gegenüber von ihnen denkt.
  • was sie als nächstes sagen könnten.
  • dass sie sich bloß nicht blamieren wollen.

Allerdings merken Frauen sofort, ob ein Mann emotional und gedanklich bei ihnen ist oder nicht.

Tipps für aktives Zuhören:

  • Andere ausreden lassen
  • Aufmerksamkeit signalisieren durch Nicken, Blickkontakt, Lautäußerungen („Hmhm.“, „Aha.“)
  • Fragen stellen, um mehr Details zu erfahren
  • Dem Blickkontakt nicht ausweichen (3,3 Sekunden gelten als angenehme Länge)
  • Nicht dazwischenreden oder auf eigene Geschichten ausweichen
  • Auf Mansplaining (Belehrungen) verzichten (Schüchternen Männer wird es vermutlich ohnehin nicht einfallen, ihrem Date Vorträge zu halten.)
  • Menschen nicht bewerten und beurteilen, sondern so akzeptieren, wie sie sind
10

Ruhe bewahren

Kontrolle über die eigenen Gefühle zu haben, strahlt Ruhe und Stärke aus. Wer unentwegt schnell und hektisch redet, viel gestikuliert und sich von negativen Ereignissen sofort aus der Bahn werfen lässt, erscheint nervös und unsicher. Das wirkt auf Frauen nicht besonders sexy. Besser ist eine ruhige, überlegte Sprechweise.

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Frauen ansprechen: Hemmungen und Ängste

Die meisten Männer fragen sich, wie sie Frauen ansprechen sollten, die ihnen gefallen:

  • „Wie flirte ich richtig?“
  • „Was kann ich beim Flirten sagen, um witzig und interessant zu wirken?“
  • „Wie gehe ich auf hübsche Mädchen zu?“
  • „Was sage ich beim Flirt am besten?“
  • „Wie vermeide ich es, einen Korb zu bekommen?“

Bei schüchternen Männern kommt noch eine weitere Frage dazu:

  • „Wie schaffe ich es, meine Angst vor Frauen zu überwinden?“

Es kostet immer Überwindung, ein Mädchen anzusprechen. Was, wenn man ihr nicht gefällt? Dazu kommt: Man weiß nie, ob die hübsche Unbekannte Single ist oder bereits in festen Händen. Das gilt für Clubs und Partys ebenso wie für die Begegnung im Supermarkt oder auf der Straße. Sicherheit in diesem Punkt gibt es nur beim Online-Dating. In Singlebörsen, Partnervermittlungen und auf Casual Dating Plattformen verraten Frauen ganz genau, was und wen sie suchen.

Mehr Tipps zum Frauen ansprechen in unserem ausführlichen Artikel: Frauen ansprechen – Tipps & Beispiele

Warum das Flirten mit Frauen (eigentlich) ganz einfach ist

Offenheit und Lächeln als Eisbrecher beim Flirten
Offenheit und Lächeln als Eisbrecher beim Flirten
Der Flirt zwischen zwei Menschen beginnt non-verbal: Blickkontakt und Lächeln sind zwei Flirtsignale, die Interesse signalisieren. Das Ansprechen ist erst der zweite Schritt. Es gibt etwas, das beim Flirten viel wichtiger ist als Worte, gutes Aussehen oder der vermeintlich perfekte Anmach-Spruch: die eigene Ausstrahlung. Ein offener, freundlicher Gesichtsausdruck, ein strahlendes, warmes Lächeln – das sind die eigentlichen Eisbrecher. Erwidert die Frau das Lächeln? Nimmt sie immer wieder Blickkontakt auf? Dann wird es Zeit, die räumliche Distanz zu überwinden und auf sie zuzugehen.

Tipp: In Angstsituationen wird der Atem schnell und flach. Tiefes, bewusstes Atmen hilft, wieder ruhiger zu werden. Diese wirkungsvolle Technik zur Angstbewältigung lässt sich trainieren. Vor dem Gespräch mit einer Frau ist die Aufregung groß. Mit gezielten Atemübungen bleibt man handlungsfähig.

Schüchternheit zum Thema machen

Statt die Schüchternheit zu leugnen, können Männer offen dazu stehen: „Es ist eigentlich nicht meine Art, Frauen anzusprechen. Ich bin eher zurückhaltend, was das angeht. Aber du wirkst so unglaublich sympathisch, dass ich einfach ‚Hallo‘ sagen muss. Ich bin Philipp.“ Dazu Blickkontakt halten und Lächeln. Das reicht bereits als Gesprächseinstieg.

Übrigens: Beim Ansprechen von Frauen ist nicht das „Was“ ist entscheidend, sondern das „Wie“: Studien des US-Psychologe Albert Mehrabian zufolge ist die Wirkung unserer Worte

  • zu 38 % abhängig von der Stimme. Das heißt, von Tonfall, Betonung und Artikulation.
  • zu 55 % abhängig von Gestik und Mimik und
  • zu 7 % vom Inhalt des Gesagten.

Tiefe Stimmen erscheinen den meisten Menschen sympathischer. Daran können Schüchterne arbeiten.

Die Situation kommentieren

Trifft man sich im Schwimmbad, einem Club oder auf einer Party, ergibt sich der Gesprächseinstieg beinahe von selbst. Man kommentiert das Wetter, die Location, die Musik oder die allgemeine Stimmung.

  • „Heute ist es echt voll hier. Hast du Lust mit mir ein Wettschwimmen zu machen?“ oder „Der Whirlpool ist gerade frei. Kommst du mit? Ich würde dich gern kennenlernen.“
  • „Super Stimmung oder? Bist du öfter hier?“
  • „Hey, das ist mein absoluter Lieblingssong. Dabei kann ich nicht stillsitzen, hast du Lust zu tanzen?“

Fragen stellen

Die meisten Männer, die Angst vor Frauen haben, plagt die Sorgen, nichts Interessantes über sich zu erzählen zu haben. Sie finden sich selbst langweilig und uninteressant. Dafür gibt es eine einfache Lösung: die Frau in den Mittelpunkt der Unterhaltung stellen. Frauen erwarten keinen Alleinunterhalter. Um ein Gespräch am Laufen zu halten, reicht es, ihr ein paar offene Fragen zu stellen und aktiv zuzuhören. Für Frauen ist ein schönes Gefühl, wenn ein Mann beim Flirten echtes Interesse zeigt. (Allerdings sollte es wirklich echt sein: Wer innerlich ununterbrochen hektisch überlegt, was er als nächstes sagen, antworten oder erzählen könnte, konzentriert sich nicht auf sein Gegenüber. Frauen durchschauen das.)

Etwas über sich preisgeben

Findet eine Frau Gefallen an einem Mann, interessiert sie sich für seinen Beruf, seine Hobbys und Interessen. Selbst wenn er sich selbst und seine Arbeit als langweilig einstuft: Sie will alles über ihn wissen. Wichtig ist, auf Fragen offen zu antworten und etwas über sich zu erzählen: Kleine Anekdoten aus dem eigenen Leben, vielleicht etwas Witziges, das im Job passiert ist. Frauen zum Lachen zu bringen, ist immer eine gute Idee. Humor verbindet ungemein.

Schluss mit der Selbst-Sabotage: Flirt-Tipps für schüchterne Männer

Johnny Depp, Robbie Williams und Robert De Niro haben etwas gemeinsam: Sie sind schüchtern. Trotzdem rocken sie die Bühne, gelten als Rampensau und stehen im Blitzlichtgewitter auf dem roten Teppich. Wie sie das geschafft haben? Sie haben sich aus ihrer Opferrolle befreit und ihrer Schüchternheit den Kampf angesagt.

Der amerikanische Psychologe Philip Zimbardo bezeichnet die Scheu vor anderen Menschen als „Gefängnis im Kopf“. Eine treffende Metapher: Unsichere Männer halten von vornherein eine Blamage für wahrscheinlicher als Erfolg. Darum reagieren sie auf Flirtversuche von Mädchen entweder nicht oder kriegen bei einem Gesprächsversuch den Mund nicht auf. Sie haben ihr Versagen schon in Gedanken vorab durchgespielt – und vermutlich geht dann wirklich alles schief. Das nennt sich „selbsterfüllende Prophezeiung“. Wir tragen unbewusst dazu bei, dass sich die Dinge so entwickeln, wie wir sie erwarten.

Die gute Nachricht: Männer können lernen, diesen Effekt für sich zu nutzen und ihre Scheu vor dem anderen Geschlecht ablegen. Schüchternheit lässt sich überwinden. Aber das bedeutet Arbeit, denn es kostet viel Überwindung, die eigene Komfortzone zu verlassen. Erst einmal muss am Mindset, an der inneren Einstellung, gearbeitet werden. Aus: „Das wird sowieso nichts“ muss: „Ich schaffe das!“ werden.

Sich Angstsituationen stellen

Sich Angstsituationen stellen
Sich ganz bewusst unangenehmen Angstsituationen stellen
Um die Angst überwinden zu können, muss man sich ihr stellen. Das gilt für die Angst vor Spinnen ebenso wie die Angst vor Gesprächen mit hübschen Ladys. Das kann auf unterschiedliche Weise geschehen: Es kann helfen, sich das Worst-Case-Szenario in allen Einzelheiten auszumalen. (Das tut die Mehrheit der schüchternen Männer sowieso.) Und dann einen Schritt weitergehen: Was kann schlimmstenfalls passieren, wenn ein Ansprech-Versuch schief geht? Wenn mitten im Gespräch mit einer hübschen Frau plötzlich Stille herrscht? Von einem Korb oder einer Gesprächspause geht die Welt nicht unter. Die Konfrontation mit den eigenen Befürchtungen hilft dabei, mit der Angst umzugehen. Es hilft auch, sich vorab Reaktionen zu überlegen: „Was sollte ich tun, wenn…“

Sich absichtlich blamieren / Aufmerksamkeit auf sich ziehen

Wie wäre es, diese Situation gezielt und kontrolliert herbeizuführen und zu gucken, was dann passiert. Man kann sich beispielsweise bewusst mit Eis oder Kaffee vollkleckern, in der Öffentlichkeit aufstoßen oder über seine eigenen Füße stolpern. (Wer sich das nicht in seinem Heimatdorf traut, wo jeder jeden kennt, fährt einfach in die nächstbeste Stadt.)

Das Ergebnis wird überraschen: Die meisten Menschen sehen über Ausrutscher hinweg, lachen oder verzeihen den Fauxpas. Wenn jemand einen Spruch macht, kommt es darauf an, wie man selbst reagiert. Ein bisschen Selbstironie ist in Ordnung (aber nicht übertreiben). Im Allgemeinen hilft es, über den Dingen zu stehen. Nach dem Rülpser reicht ein: „Entschuldigung“ in die Runde. Dann geht man einfach zur Tagesordnung über. Wer sich vollkleckert, darf über das Missgeschick lachen – und dann auf der Toilette das Schlimmste herausreiben. Nach einem Stolperer richtet man sich wieder auf, streicht die Hose glatt und geht einfach weiter.

Frauen ohne Dating-Absicht ansprechen

Die Hemmschwelle ist bei hübschen Damen, die der eigenen Vorliebe entsprechen, am größten. Zum Training eignen sich zunächst kleine Alltagsgespräche mit Frauen, die man persönlich weniger attraktiv findet:

  • Small Talk mit der Verkäuferin im Backshop („Schönes Wetter heute!“)
  • ein Kompliment für die Kassiererin im Supermarkt („Toll, dass Sie bei dem Stress so ruhig bleiben können!“)
  • eine Passantin nach dem Weg oder der Uhrzeit fragen
  • im Buchladen eine Kundin um einen Lese-Tipp bitten („Ich suche einen wirklich spannenden Thriller. Welchen Titel würden Sie mir empfehlen?“)
  • an der Fleischtheke fragen, welches Steak für einen Männerabend in Frage kommt
  • die Kollegin auf einen Kaffee einladen
  • im Fitness-Studio eine trainierende Frau fragen, wie ein Gerät funktioniert
  • eine fremde Frau darum bitten, ein paar Fotos zu machen
  • eine Dame mit Hund zu ihrem Vierbeiner ausfragen („Wie alt ist er denn? – Oder ist es eine Sie?“)
  • sich in einem Café zu einer Frau, die sich allein an einem Tisch befindet, setzen. („Entschuldigung, ist hier noch frei? Ich würde hier gern einen Kaffee trinken und mich ein bisschen unterhalten. Darf ich mich zu Ihnen setzen?“)
  • beim Online-Dating Verabredungen mit Frauen treffen und erste Dates trainieren.

Es gibt überall Möglichkeiten, kleine Gespräche mit Frauen zu führen. Erst einmal ist egal, ob sie ins eigene „Beuteschema“ passen. Wenn die Selbstsicherheit wächst, wird das Ansprechen von Frauen immer leichter gelingen. Dadurch klingt die Stimme natürlicher. Das gesamte Auftreten wird ruhiger. Wenn das geschafft ist, wird es Zeit für den nächsten Schritt: Anziehende Frauen gezielt ansprechen.

Mit attraktiven Frauen flirten

Die angesprochene Schönheit ist vergeben? Lächeln, ihr in die Augen schauen und die Wahrheit sagen: „Das ist aber schade. Ich bin echt neidisch auf deinen Freund. Alles Gute!“ Das wird immer wieder passieren. Viele wunderschöne Mädchen sind vergeben. Andere erholen sich von gescheiterten Beziehungen und wollen ihr Single-Dasein nicht beenden. Wieder andere interessieren sich für Frauen oder stehen auf einen anderen Typ Mann. Alles kein Drama.

Auf der Dating-Plattform hat eine absolute Traumfrau in ein Date eingewilligt und es ist ein Desaster? Dann ist sie nicht die Richtige. Stimmt die Chemie nicht, kann man das einfach offen sagen: „Ich finde dich zwar attraktiv/nett/sympathisch, aber bei mir fehlt einfach das Knistern.“ Vermutlich hat sie genau dasselbe gedacht. Liegen die Karten auf dem Tisch, kann man sich vielleicht noch ein bisschen unterhalten – und dann getrennte Wege gehen.

Ganz wichtig bei all diesen Interaktionen:

  • Blickkontakt
  • aktives Zuhören
  • Stille aushalten
  • auf eine angenehme, tiefe Stimme achten
  • nicht wild gestikulieren, nervös an der Kleidung zupfen oder sich ins Gesicht fassen
  • nicht zu viel reden („Plappern“, nur damit eine Gesprächspause gefüllt wird, wirkt hilflos)

Die 8 häufigsten Fehler schüchterner Männer beim Flirten mit attraktiven Frauen

  1. Schüchternheit überspielen: Statt sich einer Frau souverän zu nähern, versuchen sie es mit typischen „Anmachsprüchen“. Oder sie erzählen viel zu laut schlechte Witze und reden sich um Kopf und Kragen. (All das zeigt nur eins: ein schwaches Selbstbewusstsein.)
  2. Angeben: Unsichere Männer versuchen Frauen beim Kennenlernen zu beeindrucken durch Geld oder irgendwelche Statussymbole. (Bei den „richtigen“ Kandidatinnen funktioniert: „Mein Haus. Mein Auto. Mein Boot.“ nicht.)
  3. Nicht zuhören: Vor lauter Aufregung hören scheue Männer nicht richtig zu. Dadurch bekommen sie nicht mit, was die Frauen erzählen und verpassen die Chance auf ein tiefgründiges Gespräch.
  4. Unpassende Gesprächsthemen wählen: Statt eine leichte, verspielte Atmosphäre herzustellen und zu flirten, reden schüchterne Männer über ihre Schwierigkeiten, Beziehungen einzugehen, Enttäuschungen mit Ex-Freundinnen oder Probleme am Arbeitsplatz. (Wer beim Dating Trost sucht und diese Themen anschneidet, landet wahrscheinlich direkt in der „Friendzone“. Es ist OK, Probleme zu haben. Aber sie sollten lösungsorientiert angegangen werden. Wer nur jammert, ohne etwas zu verändern, wirkt nicht stark und selbstbewusst.)
  5. Schlechte Manieren zeigen: Sie treten nicht als Kavalier auf. Dazu gehören gute Manieren: Tür aufhalten, der Dame in die Jacke helfen, aber auch die Rechnung zu begleichen. (Manche Frauen legen beim Dating Wert darauf, die Kosten zu teilen. Das ist vollkommen in Ordnung. Bringt sie das Thema nicht zur Sprache, sollte der Mann sich als Gentleman erweisen und für beide zahlen.)
  6. Gemischte Signale geben: Das verunsichert Frauen. Vorsichtige Männer vergessen manchmal, deutlich zu machen, was sie eigentlich suchen. Die Frau fürs Leben? Unverbindlichen Sex? Eine Affäre? Einen Kumpel? Eine Möglichkeit, die eigenen Absichten zu verdeutlichen, sind Berührungen. Männer dürfen Frauen ruhig am Arm oder an der Schulter berühren.
  7. Der Frau nach dem Mund reden: Vorsichtige Männer wollen nichts falsch machen. Also richten sie sich komplett nach ihrer weiblichen Begleitung. Das ist genau das Falsche. Frauen wünschen sich souveräne, selbstwirksame Männer, die im Leben stehen und wissen, was sie wollen. Sie sind nicht auf der Suche nach einem Ja-Sager, der ihnen nachläuft. Sie suchen einen zuverlässigen Partner, mit dem sie sich auf Augenhöhe befinden. Manche sind dankbar, wenn der Mann ab und zu das Ruder übernimmt.
  8. Zu viel trinken: Um ihre Nervosität zu überspielen, trinken sich schüchterne männliche Singles Mut an. Das ist keine gute Idee. Alkohol mag zwar die Zunge lockern und Hemmungen abbauen. Aber er erhöht das Risiko, sich in Gesellschaft wirklich unpassend zu verhalten. Riechen Frauen die Alkoholfahne, könnte sie falsche Schlüsse ziehen. Ein Kerl mit Alkoholproblemen? Davon träumt kein weiblicher Single. Der Angstforscher Borwin Bandelow geht davon aus, dass die Hälfte der Alkoholiker in Deutschland wegen einer sozialen Phobie abhängig geworden ist.

Wenn das Problem nicht allein zu lösen ist

Verhaltenstherapie und Gruppentraining gegen Schüchternheit
Schüchternheit überwinden mit Verhaltenstherapie und Gruppentraining
Lässt sich die Schüchternheit einfach nicht in den Griff bekommen, kann therapeutische Hilfe nötig sein. Der Ansatz der Verhaltenstherapie ähnelt den beschriebenen Selbsthilfemaßnahmen. Ansprech- und Blamierübungen spielen dabei eine große Rolle. Der Ansatz: Extrem schüchterne Männer sollen angsteinflößende Situationen nicht meiden, sondern bewusst suchen.

Nur wer sich der Angst stellt, kann sie auch hinter sich lassen. Johnny Depp, Robbie Williams und Robert De Niro haben es schließlich auch geschafft!

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