Online-Dating für alleinerziehende Singles
Online-Dating ist für Alleinerziehende die beste Möglichkeit zur Partnersuche
Ratgeber

Online-Dating für Alleinerziehende – Partnersuche mit Kind

Singles mit Kindern haben es bei der Partnersuche nicht leicht. Der Alltag ist durch Stress geprägt. Kinder, Job und Hausarbeit müssen unter einen Hut gebracht werden. Der komplette Bruch mit der Ex-Beziehung ist in der Regel nicht möglich, denn an der Kindererziehung bleiben beide Elternteile beteiligt. Überschneidungen und Einmischungen sind unvermeidbar. Online-Dating bietet Singles mit Kindern eine reelle Chance auf eine neue Liebe. Wir geben Anregungen und Tipps für Alleinerziehende auf Partnersuche.

Die konventionelle Partnersuche kommt für die meisten Singles mit Kindern schon aus rein organisatorischen Gründen nicht in Frage. Nach Arbeit, Haushalt und Kinderversorgung macht sich in der Regel Erschöpfung breit. An abendliches Ausgehen ist nicht mehr zu denken. Nicht jeder alleinstehende Elternteil kann auf ein funktionierendes Netzwerk aus hilfsbereiten Verwandten und Freunden zurückgreifen. Ist niemand zur Stelle, der die Kinderbetreuung ab und zu übernimmt, bleibt zumindest mit Kleinkindern nur sehr wenig Freizeit, um das eigene Sozialleben zu pflegen.

Selbst mit der Möglichkeit, ab und zu etwas allein zu unternehmen oder sich ins Nachtleben zu stürzen, gestaltet sich die Partnersuche schwierig. Schließlich sollte ein potenzieller neuer Partner nicht nur bereits vorhandene Kinder vorbehaltlos akzeptieren. Auch die gegenseitige Anziehung, die Interessen und Lebenseinstellungen müssen passen. Eine neue Liebe zu finden, scheint vielen Singles mit Nachwuchs unmöglich.

Online-Dating: Entspannt auf Partnersuche gehen

Vielversprechender gestaltet sich die Situation beim Online-Dating: Es gibt die Möglichkeit, von vornherein auf Dating-Sites zurückzugreifen, die sich auf die Partnersuche für Alleinerziehende spezialisiert haben. Dazu gehören momsdadskids, singlemama, matchpatch oder patchworkglück. Aber auch bei anderen Singlebörsen und Partnervermittlungen lässt sich auf Kinder hinweisen. Im Profil sollte ein entsprechender Vermerk unbedingt untergebracht werden. Dadurch wird automatisch ausgeschlossen, dass sich Interessierte melden, die sich ein Leben mit Kindern absolut nicht vorstellen können.

Bei eDarling hat laut Pressesprecher Dr. Jan Richter knapp jeder vierte Single ein oder mehrere Kinder. Für beinahe jeden dritten Single, egal, ob männlich oder weiblich, kommen Partner mit Kindern allerdings von vornherein nicht in Frage. Darum erspart eine entsprechende Offenheit in Bezug auf die familiäre Situation von vornherein Enttäuschungen.

Tipp: Am erfolgversprechendsten ist es, selbstbewusst und stolz aufzutreten. Es ist eine Bereicherung, Kinder zu haben und mit Kindern zu leben. Single-Mütter und Single-Väter mögen oft gestresst sein. Dafür sind sie im Alltag wahre Organisationtalente. Bei der Partnersuche wissen sie genau, was sie wollen. Sie bringen Verständnis für die Probleme anderer auf und sie sind überaus fürsorglich.

Warum viele Singles potenzielle Partner mit Kindern ablehnen

Singles mit Kindern haben allgemein kein besonders gutes Image. Schon gar nicht, wenn die Kinder bei ihnen leben. Alleinerziehende gelten als chronisch gestresst und erschöpft. Im Vergleich zu kinderlosen Alleinstehenden haben sie – selbst mit gut bezahlten Jobs – weniger Geld zur freien Verfügung. Mit ihrer Zeit müssen sie ebenfalls haushalten. Die Verantwortung für Kinder führt häufig dazu, dass sich Single-Eltern zurücknehmen und ihre eigenen Interessen hintenanstellen.

Wer Kinder hat, ist emotional nicht frei. Die Kinder stehen für verantwortungsbewusste Eltern immer an erster Stelle. Das bedeutet automatisch, dass der neue Liebespartner auf den zweiten Platz verbannt wird. Der Alltag ist entsprechend durch zahlreiche Verpflichtungen rund um das Kind herum strukturiert. Spontane Dates sind unmöglich, denn zunächst muss ein Babysitter gefunden werden. Bei allen relevanten Entscheidungen ist das Kindeswohl einzubeziehen. Umzüge oder gemeinsame Urlaube müssen sorgfältig geplant und mit den Ferienzeiten in Einklang gebracht werden.
Männer mit Kindern sind oft an Zahlungsverpflichtungen gebunden. Wenn ein Mann bereits Nachwuchs hat, träumt er eventuell nicht mehr von gemeinsamen Kindern mit der neuen Beziehung. Für Frauen mit Kinderwunsch kann das ein Hinderungsgrund sein, sich auf einen Kindesvater einzulassen. Dazu kommt, dass Kontakte mit seinen leiblichen Kindern mit der Ex-Frau abgestimmt werden müssen. Einmischungen sind wahrscheinlich.

Als Single mit Kind nur Singles mit Kindern daten?

Wer selbst Kinder mit einem Ex-Partner aufzieht, hat Verständnis für die Alltagsprobleme alleinerziehender Singles. Das erleichtert vieles und liefert reichliche Gesprächsstoff. Gleichzeitig verdoppeln sich unter Umständen die Probleme: Beide müssen sich Freiräume schaffen; beide müssen ihre Kinder behutsam auf den neuen Partner vorbereiten. Ob sich die Kinder untereinander verstehen, steht auf einem anderen Blatt.

Was alleinerziehende Singles tun können

Die eigene Wahrnehmung bestimmt die Realität. Wer eine selbstbewusste Ausstrahlung hat, zu sich und seinen Kindern steht, eigene Interessen nicht aus dem Blick verliert und stolz auf das beruflich und privat Erreichte ist, wirkt automatisch anziehend und interessant.

1. Schuldgefühle abbauen

Eltern brauchen nicht die Erlaubnis ihrer Kinder, um sich zu verabreden und Spaß zu haben. Schuldgefühle sind fehl am Platz. Es ist vollkommen in Ordnung für Single-Mütter und Single-Väter, etwas für sich selbst zu tun und sich eine neue Beziehung zu wünschen. Die Kinder profitieren letztendlich ebenfalls davon, wenn ihre Eltern ausgeglichen und glücklich sind. Dadurch haben Eltern mehr Kraft zur Bewältigung des Alltags, sind gelassener, geduldiger und beweisen mehr Sinn für Humor.

2. Das eigene Aussehen, Hobbys, Interessen und Freunde nicht vernachlässigen

Wichtig ist, sich bewusst zu machen, dass man nicht nur Mutter oder Vater ist, sondern auch noch ein Mensch mit Gefühlen, Wünschen, Sehnsüchten und Bedürfnissen. Nur, weil man Nachwuchs hat, ist nicht sofort das ganze eigene Leben vorbei. Hier schlummert die Gefahr, die eigenen Kinder später mit ungerechtfertigten und unfairen Vorwürfen wie: „Für dich habe ich alles aufgegeben!“ zu konfrontieren. Nichts hindert Eltern daran, sich gesund zu ernähren, sich zu pflegen, Sport zu treiben und eigenen Hobbys nachzugehen. Oft lassen sich eigene Interesse mit denen der Kinder kombinieren. Wer gern reitet, kann das Kind ebenfalls zu Reitstunden anmelden. Radfahren, schwimmen, laufen – all das geht sehr gut mit Kindern, wenn auch in einem gemächlicheren Tempo.

3. Die eigene Einstellung überdenken

Kinder zu haben und allein aufzuziehen, ist ganz sicher eine Herausforderung. Aber das Elternsein ist nicht nur negativ zu betrachten! Wer sich für Kinder entscheidet, sollte sich bewusst sein, dass mit der Erziehung Arbeit, Verantwortung und Einschränkungen verbunden sind. Auf der anderen Seite macht es Freude, ein Kind aufwachsen zu sehen, es zu versorgen, zu lieben und zu fördern.

4. Selbstmanagement lernen

Wer frühzeitig Netzwerke aufbaut, kann Großeltern, Freunde oder bezahlte Babysitter mit in die Kinderbetreuung einbinden und sich so ab und zu Freizeit verschaffen, selbst wenn die Kinder noch sehr klein sind. Ältere Kinder dürfen durchaus für eine gewisse Zeit alleine bleiben. Sind die Kinder alt genug für Krippe, Kindergarten und Schule, bleibt Eltern mehr Freiraum zum Arbeiten und Leben. Nachmittags gehen ältere Kinder ohnehin Hobbys nach, besuchen Freunde oder wollen Zeit für sich haben. Letztendlich wird es immer einfacher, sich Zeit freizuschaufeln, je älter die Kinder werden.

5. Auf die eigene Privatsphäre hinweisen und die Privatsphäre der Kinder achten

Kinder müssen lernen, den privaten Raum ihrer Eltern zu respektieren. Genauso sollten Eltern die Privatsphäre ihrer Kinder achten. Dazu gehört, dass Spielzeug, das kaputt oder schmutzig ist, nicht ohne Rücksprache mit den Kindern weggeworfen wird, und dass Tagebücher, E-Mails und SMS nicht gelesen werden.

Online-Dating in den Alltag integrieren

Der richtige Zeitpunkt für das Abenteuer Online-Dating ist erst dann gekommen, wenn das Verhältnis mit dem Ex-Partner wirklich abgeschlossen ist. Es sollte nicht darum gehen, die Ex-Beziehung eifersüchtig zu machen, ihm oder ihr eins auszuwischen oder eine Lücke zu stopfen. Ist im Alltag ein Rhythmus gefunden, sodass Platz und zumindest etwas Zeit für eine neue Liebe vorhanden sind, ist der Zeitpunkt für die Partnersuche mit Kindern gekommen.

Sind die Kinder im Bett, kann man entspannt online auf die Suche gehen. Die Energie reicht vermutlich nach anstrengenden Tagen eher aus, um Laptop oder Computer hochzufahren, als das Haus zu verlassen. Einen Babysitter zu suchen, ist beim Online-Dating ebenfalls nicht nötig. Zumindest die ersten Kontakte sind per Telefon und Chat aus den eigenen vier Wänden problemlos möglich.

Kinder als Gesprächspartner ernst nehmen

Kinder müssen die elterliche Trennung zunächst verarbeiten. Selbst wenn sie erleben, dass sowohl Mutter als auch Vater Teil ihres Lebens bleiben, sind die Veränderungen für sie einschneidend. Die Familie wohnt nicht mehr zusammen. Statt jeden Tag sehen sie einen Elternteil – meistens den Vater – nur noch alle 14 Tage. Fangen die Eltern dann an, sich nach neuen Liebespartnern umzuschauen, wächst bei jüngeren Kindern häufig die Angst. Sie befürchten, den Elternteil, bei dem sie leben, auch noch zu verlieren. Was hier hilft, ist Offenheit. Es ist wichtig, die Kinder darüber zu informieren, dass sich Mama und Papa wieder auf Partnersuche befinden. Das sollte auf eine Art und Weise geschehen, die ihrem Alter und ihrer emotionalen Reife entspricht.

Für Kleinkinder ist der Umgang mit dieser Situation am leichtesten. Sie wachsen schlichtweg in die neue Konstellation hinein und kennen es nicht anders. Für ältere Kinder ist die Situation schwerer zu verkraften. Ab der Pubertät sollten offene Gespräche geführt werden. Jugendliche, die sich bereits einmal verliebt und wieder entliebt haben, können nachvollziehen, was in Vater und Mutter vorgeht. Eltern dürfen sich dazu bekennen, dass sie sich Liebe, Zärtlichkeit und Sexualität in ihrem Leben wünschen. Entscheidend ist, keinen Zweifel daran zu lassen, dass die Kinder vorgehen und oberste Priorität haben.

Sind die Kinder älter, kann man durchaus zusammen mit ihnen interessante Online-Profile durchgehen, Fotos analysieren und ihre Meinung erfragen: „Schau mal, diese drei Männer wurden mir vorgeschlagen. Welchen findest du am sympathischsten?“ So wird das Kind involviert und fühlt sich weniger überfordert mit der Situation.

Nicht jeden Dating-Kontakt den Kindern vorstellen

Um Kinder keinem unnötigem Stress auszusetzen, sollte nur ein wirklich vielversprechend erscheinender potenzieller neuer Partner vorgestellt und in die Familie eingeführt werden. Das setzt voraus, dass der Single mit Kindern sich Zeit nimmt, den Datingpartner im Vorfeld möglichst umfassend kennenzulernen. Bevor die Kinder ins Spiel kommen, sollten die beiden Erwachsenen sich sicher sein, dass sie eine gemeinsame Zukunft als Paar anvisieren wollen.

Kontakt zwischen Kindern und neuem Partner langsam aufbauen

Ideal sind anfangs eher kürzere Begegnungen, die mit spannenden Aktivitäten verbunden werden. Es ist sinnvoll, zusammen wegzugehen und etwas in einem neutralen Raum zu unternehmen. Je nach Alter der Kinder kann das ein Zoobesuch, Schlittschuhlaufen, eine Radtour oder ein Besuch im Schwimmbad sein. Wichtig ist, dass es die Möglichkeit gibt, sich zu bewegen, sich zu unterhalten und gemeinsam Spaß zu haben. Ein gemeinsames Eis oder ein Pizzaessen rundet diese ersten Kontakte ab. Zu lange sollten diese Kennenlernphasen anfangs nicht dauern, um den Kindern Gelegenheit zu geben, sich auf die neue Situation einzulassen.

Der neue Partner braucht eine gehörige Portion Einfühlungsvermögen. Begegnet er den Kindern mit echtem Interesse, kann er sie leichter für sich gewinnen als beispielsweise mit Geschenken. Es hilft, sich für sie und ihre Hobbys zu interessieren. Nachfragen, wie es in der Schule läuft, spontane Hilfe bei schwierigen Hausaufgaben oder die Übernahme von „Fahrdiensten“ zur Musikschule, zu Freunden oder zum Fußball sind wunderbare Eisbrecher. Vielleicht verfolgt ein Kind ein Hobby, das Möglichkeiten für gemeinsame Erlebnisse bietet. Sport kann man in der Regel zusammen machen. Andere Hobbys kann man sich zeigen lassen oder umgekehrt die Kinder mit neuen, noch unbekannten coolen Hobbys in Kontakt bringen.

Singles mit Kindern daten: Diese Fehler sind zu vermeiden

1. Geschenke als Eisbrecher

Was nett gedacht ist, kann nach hinten losgehen. Echte Zuneigung ist nicht käuflich. Bringt der neue Partner von Mutter oder Vater Geschenke mit, wirkt das eventuell übertrieben auf die Kinder und führt zu Ablehnung. Besser ist es, Kindern mit Neugier, Empathie und Interesse gegenüberzutreten und sie einfach unvoreingenommen kennenzulernen. Für kleine Geschenke gibt es später genug Gelegenheiten.

2. Zu viel Körperkontakt

Finden gemeinsame Aktivitäten mit Kindern statt, sollte sich der neue Partner mit Berührungen des Elternteils zurückhalten und sich stattdessen vor allem auf die Kinder konzentrieren. Sonst fordert er die Eifersucht der Kinder geradezu heraus. Wenn mehrere Treffen stattgefunden haben und Sympathie auf beiden Seiten entstanden ist, kann der körperliche Kontakt langsam aufgebaut werden.

3. Übernachtungen in der elterlichen Wohnung

Auch wenn es schwerfällt: Übernachtungen und Sexualität finden zunächst besser nicht in der Wohnung statt, in der sich die Kinder aufhalten. Zweisamkeit ist möglich, wenn die Kinder anderweitig untergebracht sind, z. B. in Kindergarten, Schule, bei den Großeltern oder in der Obhut eines Babysitters. Wenn sich die Kinder an den neuen Partner gewöhnt haben und ihn an der Seite des Elternteils akzeptieren, ist das gemeinsame Übernachten in einem Bett kein Problem mehr.

4. Kindererziehung übernehmen oder das Kind kritisieren

Als Vater oder Mutter werden Kinder den neuen Partner nur akzeptieren, wenn sie noch sehr klein sind. Bei älteren Kindern ist mit Gegenwehr zu rechnen: „Du bist nicht mein Vater/meine Mutter, du hast mir nichts zu sagen!“, ist ein zu erwartender Einwand. Darum sollte sich der neue Partner mit der Übernahme typischer Erziehungsaufgaben zurückhalten. Allerdings schadet es nichts, gegen die leibliche Mutter oder den leiblichen Vater Stellung zu beziehen und sich als Freund hin und wieder auf die Seite der Kinder zu schlagen. Voraussetzung dafür ist, dass die Parteiergreifung ernst gemeint ist. Äußert sich der neue Partner negativ über das Verhalten des Kindes, wird er damit keine Pluspunkte sammeln. Besser ist Verständnis, selbst wenn das Kind verschlossen oder abweisend reagiert.

5. Zu wenig Zeit geben

Es kann dauern, bis sich die Kinder an den neuen Partner an der Seite von Mutter oder Vater gewöhnt haben. Am besten ist es, keinen Erwartungsdruck aufzubauen. Oft steckt hinter einer anfänglichen Reserviertheit von Kindern nur die Angst, dass der neue Partner ihnen den Elternteil wegnimmt. Hier helfen Geduld und emotionale Intelligenz. Die neue Partnerschaft kann unter der Reaktion der Kinder leiden. Darum sollten die Erwachsenen reflektiert und bewusst mit der Situation umgehen, bestehende Probleme beim Namen nennen und zusammen Lösungsmöglichkeiten suchen.

Fazit

Als Single mit Kind einen neuen Partner zu finden, ist nicht einfach. Es erfordert Planung, Geduld und Umsicht auf beiden Seiten. Unmöglich ist die neue Beziehung nicht. Mit der richtigen Einstellung und organisatorischem Geschick gelingt es auch Alleinerziehenden, einen neuen Partner zu finden. Online-Dating ist dafür ideal. Die Partnersuche gestaltet sich zeitlich und räumlich flexibel. Gleichzeitig kann man nach einem Menschen suchen, der wirklich optimal zu den eigenen Sehnsüchten und Anforderungen passt.

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