Jeder Dritte nutzt Online-Dating
Studie: Jeder Dritte nutzt Online-Dating
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Studie: Jeder Dritte nutzt Online-Dating

Eine aktuelle Bitkom-Studie zeigt, dass die Erfolgschancen beim Online-Dating seitens der Nutzer positiver eingeschätzt werden, als es oft den Anschein hat. Immerhin sind, laut besagter Studie, sechs von zehn Online-Dating-Nutzer davon überzeugt, auf virtuellem Wege den passenden Partner finden zu können.

Besonders interessant ist hierbei, dass diejenigen, die Online-Dating in der Vergangenheit schon ausprobiert haben, der Suche nach der „großen Liebe“ über das Netz mit weniger Vorurteilen gegenübertreten. Reicht es also aus, Online-Dating einfach selbst auszuprobieren, um den Nutzen und die zahlreichen Vorteile zu erkennen?

Noch überzeugter als von der Wahrscheinlichkeit, den zukünftigen Partner beim Online-Dating zu finden, sind die Nutzer übrigens vom gebotenen Nutzerkomfort der Plattformen. So sind 50 Prozent der Befragten unter anderem von der unkomplizierten Nutzungsmöglichkeit der Singlebörsen, Partnervermittlungen und Dating-Apps überzeugt.

Online-Dating und Vorurteile – eine untrennbare Kombination?

Die Vorurteile, die sich im Laufe der Jahre mit Hinblick auf das klassische Online-Dating manifestiert haben, zeigen sich in unterschiedlichen Bereichen. „Unromantisch“ und „unpersönlich“ sind nur zwei der Attribute, die vor allem von Menschen, die sich noch nicht online auf die Suche nach der „großen Liebe“ begeben haben, immer wieder betont werden.

Die aktuelle Bitkom-Umfrage erweist sich gerade mit Hinblick auf die unterschiedlichen Meinungen von Nutzern und Nicht-Nutzern als charakteristisch. Denn: während 45 Prozent aller Befragten Online-Dating als „unromantisch“ einstufen, finden nur 28 Prozent der Nutzer, dass es an Romantik fehlt. Ein ähnliches Bild zeigt sich im Zusammenhang mit der Annahme, Online-Dating sei nur für die jüngere Zielgruppe geeignet. Denn: dieser Meinung sind 17 Prozent aller Befragten und nur 7 Prozent aller Nutzer.

Ein besonders unschmeichelhaftes Vorurteil: die Aussage, Online-Dating richte sich an „Übriggebliebene“. Dieser Meinung sind immerhin 32 Prozent der Befragten. Nur 10 Prozent der tatsächlichen Nutzer teilen hingegen diese Auffassung.

Wie unkompliziert ist Online-Dating eigentlich?

Neben Fragen mit Hinblick auf Zielgruppen und Image des Online-Dating bezieht sich die aktuelle Bitkom-Studie unter anderem auch auf den gebotenen Nutzerkomfort der Plattformen.
Hier scheint es, als habe unter anderem auch ein kontinuierlicher Wettbewerb zwischen den einzelnen Anbietern dafür gesorgt, dass die Bedienung der jeweiligen Seiten auf gleich mehreren Ebenen optimiert wurde. Auch wenn im Zuge des Studienergebnisses keine Unterschiede zwischen den diversen Anbietern aufgezeigt werden, sind 51 Prozent der Nutzer (und 44 Prozent der Befragten) der Meinung, beim Online-Dating handele es sich um eine unkomplizierte Möglichkeit, einen potenziellen Partner kennenzulernen. 38 Prozent der Nutzer (und 31 Prozent der Befragten) gehen sogar noch einen Schritt weiter und finden, dass die Suche nach einem Partner durch Online-Dating erleichtert würde.

Aktuelle Statistik: jeder Dritte sucht die Liebe im Netz

Vielleicht ist es die Überzeugung davon, dass die Suche nach der Liebe im Netz durchaus erfolgreich sein kann, die dafür sorgt, dass mittlerweile jeder Dritte über Online-Dating versucht, sein sprichwörtliches Glück zu finden? Immerhin schätzen 61 Prozent der Nutzer (47 Prozent der Befragten) die Chancen hierbei als durchaus realistisch ein.

Besonders Menschen in der Altersgruppe zwischen 16 und 29 Jahren sind mit 41 Prozent im Bereich Online-Dating besonders aktiv. In der Generation 65+ begeben sich 11 Prozent virtuell auf die Suche nach ihrem passenden Gegenpart.

Fazit

Die aktuelle Bitkom-Studie ist in vielfacher Hinsicht interessant. Unter anderem zeigt sie auf, dass es scheinbar oft die aktive Teilnahme an Online-Dating Plattformen braucht, um Vorurteile aus dem Weg zu räumen und den Nutzen für sich zu erkennen. Eine positive Überraschung nach anfänglicher Skepsis gegenüber dem Projekt „Partnersuche im Internet“ ist also nicht ausgeschlossen.

Weiterhin unterstreichen die Ergebnisse, dass es sich beim Online-Dating keineswegs um ein „Hobby“ für jüngere Menschen handeln muss. Unter anderem sicherlich auch aufgrund des hohen Nutzerkomforts sind hier mittlerweile Menschen unterschiedlichster Altersgruppen vertreten. Dementsprechend wird es weiterhin interessant bleiben, inwieweit und wie schnell sich die Branche in den kommenden Jahren weiterentwickeln wird.

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